April

DO 26.04. 20.00 Gastspiel
BERT Berlin English Repertory Theatre
Two for a Girl
by Mary Kelly and Noni Stapleton
starring Mary Kelly
in englischer Sprache


Photo by Gerald Wesolowski

Josie Connors, a young Irish Traveller sets up camp with her nomadic family on the edge of Ryan's farm, Tipperary, Ireland - 1946. When Josie crosses one of the entrenched cultural lines between her Irish (ethnic minority) travelling community and the Irish (settled) community - we are catapulted through decades of unthinkable consequences. "Stuck between two worlds" in isolation and poverty - Josie keeps travelling, as she is presented with the most compelling reasons of all to survive. As Mary Kelly seamlessly embodies the five main characters - you will be drawn across generations and to every corner of Ireland in this unique look at identity, freedom and loss when two distinct Irish communities collide.


Photo by Gerald Wesolowski

"Two for a Girl" has been performed in Germany, Ireland and the U.S. and BERT is bringing the one person show back to the Berlin stage for a limited time only.

artistic director: Erman Jones tickets: 15 €, red. 7 €
pre-purchased: 10 € pre-sales available from March 15 exclusively at www.bert.berlin/tickets

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FR 27.04. 20.00 Two for a Girl
SA 28.04. 20.00 Two for a Girl
 
 Mai

FR 04.05. 20.00 Gastspiel
PATCHWORK Festival 2018
EurythmieMiniaturenSerie
GRATTULA BEDATTULA
Für eine abwechslungsreiche
eurythmische Landschaft

PATCHWORK bedeutet: der Zuschauer sieht eine Serie von eurythmischen Miniaturen und hat Eindrücke von unterschiedlichen Stilen, der unterschiedlichen Anwendung der eurythmischen Kunst. Ob solistisch oder als Gruppenarbeit - in jeder Miniatur ist eine Aussage auf den Punkt gebracht.

Für Eurythmisten bedeutet PATCHWORK eine Möglichkeit, ihre künstlerische Arbeit zu präsentieren, unabhängig von einer bestimmten Gruppierung, und ohne die Anforderung, einen ganzen Abend zu füllen. Die unterschiedlichen Beiträge werden von den jeweiligen Solisten/Gruppen autonom bearbeitet. Erst am Schluss werden die Ergebnisse zu einem Eurythmiefestival der Miniaturen zusammengetragen.

Die Form der Miniatur wurde gewählt, weil die Miniatur ein geeignetes Genre ist, das Wesentliche wie unter einem Brennglas sichtbar zu machen. Die Spannbreite formaler Möglichkeiten ist groß: von einem präzise ausgearbeiteten Detail bis zur Skizze eines größeren Zusammenhangs. Verbindlich für die Miniaturen in PATCHWORK ist eine zeitliche Vorgabe von 10 Minuten.

Mitwirkende und Titel:
ArTRaum „Prinzen und Engel”, Lina Baimler/Mathieu Vincent „Wortplatz”, Thomas Feyerabend/Milton Camilo „Staub”, Volker Frankfurt „take time-holding space”, Bettina Grube/Projekt-Ensemble aus Hamburg und Kiew „Intense”, Marty Hecker „...amOng...” ,Stefan Hasler „Schweizerdeutsche Poesie”, Milena Hendel/Rachel Kanis „#contacteurytmie”, Mei Kadic „Umbral”, Miranda Markgraf/Merle Richter „LAMB me”, Ingrid Schweitzer/Birgit Hellmich „Interludium”, Hans Wagenmann „Heimaten”, Kirsten Wiebers „AIR AM I”

  Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €,

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SA 05.05. 16.00
und
20.00
PATCHWORK
SO 06.05. 20.00 Gastspiel
BACH ˜ fluss
Gitarrenkonzert mit Kanahi Yamashita
und Carlo Domeniconi

Eine Begegnung von strenger und freier Form.
Kanahi Yamashita spielt Kompositionen von J.S. Bach; Carlo Domeniconi spielt seine eigenen Toccaten.


Foto: Christoph Sauer

Kanahi Yamashita war lange Jahre mit dem "Kazuhito Yamashita Family Quintett weltweit unterwegs. Seit 2015 lebt sie in Berlin, gewann 2016 das Stipendium von Yamaha Music Foundation und war 2017 eine der sechs Semifinalisten beim ARD Musikwettbewerb. Bis 2017 studierte sie Gitarre an der UdK (Bachelor), spielt regelmäßig Solokonzerte, studiert jetzt Gesangspädagogik an der UdK. und ist Schülerin von Carlo Domeniconi.


Foto: Torsten Moebis

Carlo Domeniconi ist einer der angesehensten Komponisten für Gitarre seiner Zeit. Namhafte Gitarristen spielen seine Stücke weltweit. Er selbst war als Solist mit seiner Musik Jahrzehnte im In- und Ausland unterwegs. Seine Discographie umfasst mehrere CDs, davon allein sieben in der Serie „Selected Works”. Bis heute setzt er sein Werk fort, immer auf der Suche nach neuen Wegen für sein Instrument.

  Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €,

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DO 10.05. 20.00 Gastspiel
BERT Berlin English Repertory Theatre
Two for a Girl
by Mary Kelly and Noni Stapleton
starring Mary Kelly
in englischer Sprache


Photo by Gerald Wesolowski

Josie Connors, a young Irish Traveller sets up camp with her nomadic family on the edge of Ryan's farm, Tipperary, Ireland - 1946. When Josie crosses one of the entrenched cultural lines between her Irish (ethnic minority) travelling community and the Irish (settled) community - we are catapulted through decades of unthinkable consequences. "Stuck between two worlds" in isolation and poverty - Josie keeps travelling, as she is presented with the most compelling reasons of all to survive. As Mary Kelly seamlessly embodies the five main characters - you will be drawn across generations and to every corner of Ireland in this unique look at identity, freedom and loss when two distinct Irish communities collide.


Photo by Gerald Wesolowski

"Two for a Girl" has been performed in Germany, Ireland and the U.S. and BERT is bringing the one person show back to the Berlin stage for a limited time only.

artistic director: Erman Jones tickets: 15 €, red. 7 €
pre-purchased: 10 € pre-sales available from March 15 exclusively at www.bert.berlin/tickets

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FR 11.05. 20.00 Two for a Girl
SA 12.05. 20.00 Two for a Girl
MI 16.05. 20.00 Gastspiel
Society Player / theater hautnah e.V.
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
von Edward Albee

Party nach der Party. Zwei Paare, ein Abgrund...
George und Martha, sie lieben den Schlagabtausch untereinander und Rollenspiele, sie lieben es sich gegenseitig zu überraschen, Haken zu schlagen und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Die Klatschblättchen und Psychologen, die uns suggerieren wollen, nach 23 Jahren ist generell nichts mehr los in einer Ehe, das trifft auf die beiden nicht zu. Im Gegenteil. Dass bei ihnen metaphorisch gesprochen auch Blut fließt, ist unvermeidlich. Wo gehobelt wird, da fallen Späne.

Und morgen ist für Martha und George ein besonderer Tag. Für die Gäste jedoch, die Martha spontan und ohne Absprache mit George mitten in der Nacht eingeladen hat, beginnt ein rätselhaftes Spiel, in dem sie, ob sie wollen oder nicht mitspielen müssen, ohne ihre Rollen genau zu kennen.

In ihrer Inszenierung legt Judith von Radetzky Wert darauf, den viel gespielten modernen Klassiker als Ruf zu einem Neuanfang zu verstehen. Veränderung ist schmerzhaft, jedoch der einzig mögliche Weg aus Destruktion und Starre.

Es spielen:
Martha: Karin Seven
George: Felix Theissen
Honey: Eva Schröer
Nick: David Müller
Regie: Judith von Radetzky
Bühne: Stephan Maria Fischer
Aufführungsrechte: S. FISCHER Verlag
Foto: Jochen Zick
Layout Foto: Beate Schmitt
Eine Zusammenarbeit von society player / theater hautnah und Graphit Theater Labor

Homepage: angst-vor-virginia-woolf.de

Eintritt: 20 €, ermäßigt 13 €

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DO 17.05. 20.00 Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
FR 18.05. 20.00 Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
SA 19.05. 20.00 Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
SO 20.05. 20.00 Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
DO 24.05. 20.00 Gastspiel
BERT Berlin English Repertory Theatre
Our Hands
by Erman Jones

Redefining our understanding of a brother's legacy and a father's responsibilities, Erman Jones dramatizes the unique relationships that exist within his large Mormon family, set against the backdrop of a small, rural Idaho town. Our Hands is an autobiographical one-man show that explores the miraculous and disastrous consequences of the choices we have a hand in making.



  tickets: 15 €, red. 7 €
pre-purchased: 10 € pre-sales available from March 15 exclusively at www.bert.berlin/tickets

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FR 25.05. 20.00 Our Hands
SA 26.05. 20.00 Our Hands
MI 30.05. 20.00 Gastspiel
Theater Colorado
Hamlet for You
Eine Shakespeare-Komödie

Nirgends stirbt man so schön wie in Hamlet. „Hamlet for You” ist ein Theaterspaß um zwei Schauspieler, die sich mit Shakespeares Klassiker vielleicht doch etwas zu viel zugemutet haben. Aber jetzt stehen sie auf der Bühne und geben alles - Sein oder Nichtsein. Wenn da nur die Frage, wer welche Rolle spielt, schon geklärt wäre. Und wenn nicht nur Friedrich, der ausgewiesene Shakespeare-Kenner, wüsste, um was es in dem Stück geht, sondern auch sein Mitspieler Johannes, der eher für Musicals schwärmt als davon, jetzt in die Rollen von Ophelia und Gertrud schlüpfen zu müssen. Mit viel Phantasie und Improvisationstalent, auch mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums, schaffen die beiden es dann aber doch, das Stück über die Bühne zu bringen. Am Ende sind jedenfalls alle Figuren tot, die im „Hamlet” tot sein müssen. Und Johannes hat sogar noch seinen großen Auftritt als Musicalstar.

Das Stück bringt in 80 Minuten den ganzen „Hamlet” auf die Bühne. Dabei versteht es Sebastian Seidel, neben der Komik auch viel Wissenswertes über Shakespeare und die damalige Theatergeschichte zu erzählen. Eine kurzweilige Adaption des Klassikers in denkbar kleinster Besetzung!

„Ein Stück ,das ohne großes Bühnenbild auskommt, mit zwei Darstellern, die ihr Handwerk verstehen. Marcus Zollfrank als urkomischer Hamlet, verzaubert das Publikum, dass es gar nicht mehr weiß, wann es mit dem Lachen aufhören soll. Nicht nur dafür dankt ihnen das Publikum. Der Rest ist Applaus - beachtlich andauernder Applaus.” Nordbayerischer Kurier

Mit: Marcus Zollfrank & Marius Mink
Regie: Marcus Zollfrank
Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €

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 Juni

FR 01.06. 20.00 Gastspiel
Society Player / theater hautnah e.V.
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
von Edward Albee

Party nach der Party. Zwei Paare, ein Abgrund...
George und Martha, sie lieben den Schlagabtausch untereinander und Rollenspiele, sie lieben es sich gegenseitig zu überraschen, Haken zu schlagen und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Die Klatschblättchen und Psychologen, die uns suggerieren wollen, nach 23 Jahren ist generell nichts mehr los in einer Ehe, das trifft auf die beiden nicht zu. Im Gegenteil. Dass bei ihnen metaphorisch gesprochen auch Blut fließt, ist unvermeidlich. Wo gehobelt wird, da fallen Späne.

Und morgen ist für Martha und George ein besonderer Tag. Für die Gäste jedoch, die Martha spontan und ohne Absprache mit George mitten in der Nacht eingeladen hat, beginnt ein rätselhaftes Spiel, in dem sie, ob sie wollen oder nicht mitspielen müssen, ohne ihre Rollen genau zu kennen.

In ihrer Inszenierung legt Judith von Radetzky Wert darauf, den viel gespielten modernen Klassiker als Ruf zu einem Neuanfang zu verstehen. Veränderung ist schmerzhaft, jedoch der einzig mögliche Weg aus Destruktion und Starre.

Es spielen:
Martha: Karin Seven
George: Felix Theissen
Honey: Eva Schröer
Nick: David Müller
Regie: Judith von Radetzky
Bühne: Stephan Maria Fischer
Aufführungsrechte: S. FISCHER Verlag
Foto: Jochen Zick
Layout Foto: Beate Schmitt
Eine Zusammenarbeit von society player / theater hautnah und Graphit Theater Labor

Homepage: angst-vor-virginia-woolf.de

Eintritt: 20 €, ermäßigt 13 €

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SA 02.06. 20.00 Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
SO 03.06. 20.00 Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
FR 08.06. 19.00 Gastspiel  Premiere 
SENECA INTENSIV
DISCOVER / SEHT!

DISCOVER ist die Abschlussperformance des crossover Trainings-programms SLIDE, eine Kooperation zwischen SENECA INTENSIV und der Flying Steps Academy. Hochmotivierte Tänzer mit unterschiedlichen künstlerischen Hintergründen stellen sich dem Spagat zwischen verschiedenen Tanzstilen - eine hochenergetische Mischung aus Contemporary Dance, Urban Dance, Klassischem Tanz und Jazz/Show. Nach fünf Monaten gemeinsamer Arbeit im Trainingssaal ist zusammen mit tollen Dozenten und Choreographen eine Show entstanden, die neben der puren Freude an der künstlerischen Bewegung vor allem die Lust auf Neues spürbar macht. Discover.

Das Projekt SLIDE wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds - Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

SEHT! ist ein Tanzprojekt der CompanySI. Die Company schafft kreativen Raum, in dem Tanzende bei SENECA INTENSIV sich weiterhin künstlerisch verbinden können. Die einzelnen Erfahrungen sowie die Entwicklungen aus der gemeinsamen Arbeit bündeln sich zu einem Bewegungsgespräch, welches zum Schauen auffordert: ich Sehe, du Siehst, Wegsehen, einSehen, nichts Sehen, geSehen werden, schwarz Sehen, auf den ersten Blick, Augenblick, nachSehen, überSehen, glotzen. SEHT!

Homepage: www.senecaintensiv.de Eintritt: 14 €, ermäßigt 10 €

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SA 09.06. 19.00 DISCOVER / SEHT!
SO 10.06. 19.00 DISCOVER / SEHT!
FR 15.06. 20.00 Gastspiel  Premiere 
Intergogue Theater
Wir bleiben nicht, was wir sind.
Doppelprojekt Maria Magdalene /
Mirandolina (Hebbel, Goldoni)

Deutschland 1843. Ein angehender Verwaltungsangestellter erpresst von seiner Verlobten eine Liebesnacht und verlässt sie dann. Allein gelassen mit ihrer Schwangerschaft wählt sie den einzigen Ausweg, der ihr möglich scheint, den Freitod. Was gesellschaftliche Norm ist, bestimmt die Kleinstadt, in der das Mädchen und ihre Familie leben - nur: Die Kleinstadt sind sie!

Deutschland 2017. Scheinbar freie Menschen einer scheinbar freien Theatertruppe - als Zeitgenossen vertraut mit dem Ausweichen in virtuelle Welten - stellen ihrer Protagonistin eine Parallelwelt bereit, in der die engstirnigen Geister aller Kleinstädte dieser Welt als lebenshungrige Monster erscheinen, an denen sie sich rächt.

Theater, unser Theater auch, ist Parallelwelt: Unterhaltsam, vergnüglich, ergreifend, abartig, versöhnend.
Nach exakt 93 Minuten aber ist Schluss!
Punkt.

Es spielen:
Mohammad Ahmadi, Steffen Aicheler, Julia Ben Abdallah, Marie-Luise Böhm-Wagner, Gernot Holzhauser, Malika Kaiser, Camilla Kinzonzi, Tobias Neubelt, Joana Lavie, Jasmin Schorr, Torsten Strauss, Elena Weisheim

Dramaturgie und Regie:
Mathias Neuber
Eintritt: 16 €, ermäßigt 12 €

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SA 16.06. 20.00 Wir bleiben nicht, was wir sind.
SO 17.06. 20.00 Wir bleiben nicht, was wir sind.
DO 21.06. 19.30 Gastspiel  Premiere 
Active Player
Normalerweise etwas anders
Eine Jugendtheaterproduktion von ACT e.V.

„Egal, ändert sich etwas, wenn man über Normalität diskutiert? Ich weiß nicht, vielleicht. Wenn man etwas ändern will. Vielleicht auch nicht. Denkt selbst nach. Kartoffel, Füller, Achterbahn, Null, Unterricht, Giftstoffe, Einhörner.”

Die ACTIVE PLAYER aus Lichtenberg begeben sich auf die Suche und erforschen Zustände ihrer Lebensumwelt. Dabei lenken Sie den Blick auf die Fragen: Was ist Normalität und welchen Regeln unterliegt sie? Wer bestimmt diese Regeln? Sie nehmen den Normalzustand auseinander, setzen die einzelnen Teile wieder zusammen und das „normalerweise etwas anders”.

„Normalerweise etwas anders” ist Teil des Projektes „ÜBERsetzen” von ACT e.V.

Gefördert von Aktion Mensch, Ammer Stiftung, Kreuzberger Kinderstiftung und Heidehofstiftung
Eintritt: auf Spendenbasis

Reservierungen nur unter karten@act-berlin.de

FR 22.06. 19.30 Normalerweise etwas anders
SO 24.06. 19.30 Normalerweise etwas anders
FR 29.06. 19.00 Gastspiel  Premiere 
SENECA INTENSIV
KONDENSAT
Abschlussperformance
BILDUNGSJAHR TANZ 2017/18

Tanzende mit unterschiedlichen künstlerischen Hintergründen haben sich innerhalb von elf Monaten mit dem Thema Tanz intensiv auseinandergesetzt und präsentieren eigene Arbeiten sowie Gruppenchoreografien, die gemeinsam mit namhaften Choreographen entwickelt wurden.

Das BILDUNGSJAHR TANZ ist ein genreübergreifendes Bildungsangebot von SENECA INTENSIV. „Tanz satt” in Praxis und Theorie!

Homepage: www.senecaintensiv.de Eintritt: 14 €, ermäßigt 10 €

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SA 30.06. 19.00 KONDENSAT
 
 Juli

SO 01.07. 19.00 KONDENSAT